WooCommerce ↔ Billbee-Synchronisierung und CRM-Integrationen für TGOA
Zuverlässige Produkt- und Auftragssynchronisation zwischen WooCommerce und Billbee sowie eine maßgeschneiderte Schnittstelle zwischen Webshop und HubSpot, die für eines der Kundenprojekte von TGOA entwickelt wurde.
- Kunde
- The Group of Analysts (TGOA)
- Branche
- Analystenunternehmen / Corporate Identity
- Leistungen
- CRM/ERP Integrations E-commerce Custom Connectors
Der Auftrag
Die Group of Analysts (TGOA) benötigte zuverlässige Verbindungen zwischen WooCommerce-basierten Shopsystemen und den Backend-Tools, die tatsächlich für den Betrieb sorgen. Wir haben gemeinsam mit TGOA an der Integrationsschicht gearbeitet, sowohl für ihre eigenen Systeme als auch für Kundenprojekte, bei denen TGOA uns hinzugezogen hat, um die technische Seite zu übernehmen.
WooCommerce ↔ Billbee
Der Großteil der Arbeit konzentrierte sich auf die Synchronisierung von Produktdaten und Bestellprozessen zwischen WooCommerce-Shops und Billbee. Die technischen Details sind nicht besonders spektakulär: Produktattribute auf dem neuesten Stand zu halten, Bestellstatusänderungen sauber zwischen beiden Systemen abzubilden und die Sonderfälle zu bewältigen, die auftreten, sobald das Versandvolumen nicht mehr nur fiktiv ist.
Bei der Entwicklung und Umsetzung der Integration stand die Zuverlässigkeit an erster Stelle. Fehlerzustände mussten erkennbar sein, teilweise Synchronisierungen mussten wiederhergestellt werden können, und das System musste auch dann weiter funktionieren, wenn sich eine der beiden Seiten verschob.
Webshop ↔ HubSpot für bytec
Im Rahmen von TGOA haben wir zudem die technische Integration zwischen einem Webshop und HubSpot für einen ihrer Kunden (bytec) übernommen. Die Arbeit umfasste die konzeptionelle Seite, einschließlich der Frage, welche Daten wohin fließen und welches System als maßgebend gilt, sowie die teilweise Umsetzung, durch die die Verbindung in Betrieb genommen wurde.
Wie der Einsatz ablief
TGOA beauftragte kant.dev mit den Teilen des Projekts, die technisches Fachwissen erforderten, behielt jedoch die strategische und kundenorientierte Ebene selbst in der Hand. Dieses Modell funktionierte, da die technischen Entscheidungen in engem Kontakt mit den Personen getroffen werden konnten, die den betrieblichen Kontext kannten.